Unsere Angebote für Pensionäre

  • reduzierte Mitgliedsbeiträge bei vollen Verbandsleistungen
  • eigene Seniorenvertretungen im Bundes- wie auch in den Landesverbänden
  • umfassende standespolitische Interessenvertretung über eine durchsetzungsstarke Solidargemeinschaft im Bundesverband, in den Landesverbänden und im Deutschen Beamtenbund (dbb und tarifunion) mit 1,4 Millionen Mitgliedern.
  • aktuelle Informationen zu den Seniorenangelegenheiten in den Verbandszeitschriften
  • Teilnahmemöglichkeit an Verbandsveranstaltungen
  • Einzelberatungen in den Landesverbänden
  • Notfallordner für Ihre Unterlagen im Not- bzw. Todesfall

 

Aktuelles

Für unsere Senioren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Medizinische Versorgung flächendeckend sichern

Für eine ausgezeichnete medizinische Versorgung auch im ländlichen Raum hat Horst Günther Klitzing, Vorsitzender der dbb bundesseniorenvertretung, im Bundesgesundheitsministerium (BMG) am 02.06.2020 geworben.

Hinsichtlich der Pflege warnte Klitzing außerdem vor den steigenden Eigenbeiträge bei stationärer Pflege.

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Weltweit fordern Organisationen einen UN-Aktionsplan für die Rechte Älterer

Gemeinsamer Brief an UN-Generalsekretär

Mehr als 100 Nichtregierungsorganisationen aus aller Welt haben UN-Generalsekretär António Guterres für seine eindringliche Stellungnahme im Mai zur Situation älterer Menschen in der Corona-Krise gedankt. Auf Initiative der Organisation HelpAge-International haben sie einen gemeinsamen Brief an Guterres geschickt. Darin fordern sie den UN-Generalsekretär auf, seine Empfehlungen in einen konkreten UN-weiten Aktionsplan für einen besseren Schutz der Rechte Älterer umzusetzen. Die BAGSO hat den Brief mitgezeichnet, zusammen mit Seniorenorganisationen aus der ganzen Welt und internationalen Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch.

Bereits Anfang Mai hatten zahlreiche Seniorenorganisationen in einem offenen Brief auf die Stellungnahme des UN-Generalsekretärs reagiert und seinen Appell begrüßt, die Menschenrechte und die Würde älterer Menschen in der Corona-Krise zu respektieren.

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Anrechnung von Kindererziehungszeiten
Bayern sorgt für Verbesserungen bei Beamtenpensionen

Seit Einführung der Mütterrente, welche die Kindererziehungszeiten bei Pension und Rente berücksichtigt, gibt es zwei Gruppen. Der Gesetzgeber unterschied zwischen den Erziehungszeiten für Kinder, die vor 1992 bzw. nach 1992 geboren wurden. Während für die nach 1992 geborenen Kinder eine Erziehungszeit von bis zu drei Jahren pro Kind sowohl bei Pension als auch bei Rente anerkannt wird (Kindererziehungszuschlag), wurden bei Müttern bzw. Vätern mit vor 1992
geborenen Kindern zunächst maximal nur ein Jahr, später zwei Jahre anerkannt.
Bei den Koalitionsverhandlungen zur großen Koalition zwischen CDU/CSU und SPD war es das Ziel hauptsächlich von CDU/CSU, die Gleichbehandlungslücke zu schließen. Unter maßgeblichem Einsatz der CSU mit Ministerpräsident Söder gelang schließlich ein Kompromiss. Danach wird seit 1. Januar 2019 den Rentnerinnen bzw. Rentnern mit vor 1992 geborenen Kindern, von denen laut Deutscher Rentenversicherung 9,7 Millionen Personen betroffen sind, ein weiteres halbes Jahr Kindererziehungszeit angerechnet und damit die Rente entsprechend erhöht.
Bayern hat nun als bisher einziges Bundesland die verbesserte Rentenregelung auf die Beamtenversorgung übertragen. Rückwirkend zum 1. Januar 2019 gilt die Anrechnung von einem weiteren halben Jahr Kindererziehungszeit pro Kind auf die Ruhegehaltszeit. Damit können die Versorgungsbezüge entsprechend erhöht werden.
Allerdings ist weiterhin Handlungsbedarf, um auch das letzte halbe Jahr zu einer Anerkennung zu bringen. Gerade die vorhandenen Rentner und Pensionäre, die oftmals wegen fehlender Kinderbetreuungsmöglichkeiten in der Zeit vor 1992 die Berufstätigkeit ganz aufgegeben oder zumindest unterbrochen haben, sollten der jüngeren Generation gleichgestellt werden. Dies ist auch eine klare Forderung des Deutschen und Bayerischen Beamtenbundes.